Erscheint 2026 · Print & Hörbuch
Die Zukunft liegt in unseren Händen
von Alexandra Goldfuss
„Maschinen und künstliche Intelligenz übernehmen immer mehr. Dieses Buch zeigt, welche Kraft im Menschen steckt – und gibt überraschend optimistische Inspirationen, wie wir sie entfalten können.“
Jetzt vormerken lassenDas Buch fragt, was in uns steckt, wenn die Welt immer lauter wird. Es erinnert daran, dass Verbindung, Schöpferkraft und echte Begegnung sich weder automatisieren noch ersetzen lassen. Und es zeigt, dass Europa genau dafür den richtigen Boden hat. Als Gestalter einer Zukunft, die noch offen ist.
Ein Bogen, der von der ehrlichen Bestandsaufnahme unserer Zeit bis zu einem konkreten Bild der Zukunft führt – einem Bild, das man nicht vergisst.
Warum wir unser Denken delegieren – und was dabei still stirbt
Vom Be-greifen der Welt und der Schönheit des Menschgemachten
Warum Europas Tiefe seine größte Stärke ist – und kein Rückstand
Rise Guys und Wise Guys – was entsteht, wenn beide gleichzeitig auf dem Gipfel stehen
Alexandra Goldfuss ist Kommunikationsstrategin, Zukunftsdenkerin und Gründerin des ALMA Instituts für Zukunftsvertrauen. Seit über dreißig Jahren gestaltet sie Visionen für Unternehmer und Orte — mit einer Methode, die den inneren Kern sichtbar macht, bevor ein Projekt Form annimmt.
Ihr Buch geht denselben Weg, nur weiter. Es fragt, was in einer Zeit, in der Maschinen immer mehr übernehmen, wirklich menschlich bleibt – und warum Europa genau dafür den richtigen Boden hat. Eine europäische Vision, geschrieben von jemandem, der seit drei Jahrzehnten daran glaubt, dass ein Bild, das man klar genug vor sich sieht, die Kraft hat, die Wirklichkeit zu bewegen. Sie nennt sich selbst eine „elende Optimistin“ – und meint es ernst.
Zu ihrem Buch erscheint ein Podcast auf YouTube und Spotify, in dem sie die Themen weiterdenkt – offen, persönlich, mit konkreten Ideen für jeden, der die Zukunft mitgestalten will.
Alexandra Goldfuss lebt mit ihrer Familie in München.
Tragen Sie sich ein – Sie erfahren als Erste/r, wann das Buch erscheint, wo Sie es kaufen können und wann die ersten Lesungen in München stattfinden.
Der amerikanische Videokünstler Jonathan Reed schrieb diesen Text 2006, inspiriert von einem argentinischen Wahlkampfspot aus den Jahren der großen Krise. Was als politisches Experiment begann, wurde zu etwas Zeitlosem — weil die Frage, die darin steckt, keine politische ist. Sie ist eine menschliche.
Video: „Lost Generation“ © Jonathan Reed, 2006